Aktuelles

Frauen des Bvfest
BV FeSt-Mitfrauen und Gast-Referentin Frau Christa Stolle (Geschäftsführerin Terre des Femmes) auf der JHV 2010.
News
19/08/10 11:27

Aktuelle Statistik

Sexueller Missbrauch in Deutschland


25/06/10 13:54

Fortbildungsangebot

Diskriminierungssensible Antigewaltarbeit - auch für Migrantinnen


25/06/10 13:37

Interview mt Sexualpsychologie Dr. Christoph Joseph Ahlers

Kindesmissbrauch in Deutschland

"Paradox und vor allem bigott"


14/06/10 17:31

Literaturempfehlung

„Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen – Ein altes Thema und seine neuen Risiken in der medialen Ära“.


14/06/10 17:23

Weiterbildung im Kinderschutz

Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt


14/06/10 17:17

Fachkongress in Berlin

zur Arbeit mit sexuell grenzverletzenden Jugendlichen, Erwachsenen und Familien


14/06/10 17:03

Kindesmisshandlung

Immer mehr Fälle werden angezeigt


05/05/10 15:52

‚Sexualpädagogik Werkstatt’

„Liebe, Beziehungsfrust oder Genuss – was erleben und wünschen sich Mädchen in Partnerschaften?“


05/05/10 15:29

EU-Forderung

Europaweite Notrufnummer für Frauen


05/05/10 15:19

Fachtagung

„Prävention von Gewalt in intimen Teenagerbeziehungen“


14.06.10 17:03 Alter: 82 days

Kindesmisshandlung

Von: Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Immer mehr Fälle werden angezeigt

Die Zahl der erfassten Fälle von Kindesmisshandlung ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Im Jahr 2009 wurden 3.490 Fälle registriert, 2008 waren es noch 3.426.
Die Entwicklung der Opferzahlen im Zehn-Jahres-Vergleich zeigt ebenfalls einen kontinuierlichen Anstieg: Im Jahr 2000 wurden 2.417 Opfer gezählt, im Jahr 2004 waren es bereits 3.409, und im Jahr 2009 verzeichnet die Statistik 4.126 Opfer.
Opfer sind Mädchen und Jungen gleichermaßen: Von den 4.126 Betroffenen insgesamt, die im Jahr 2009 Opfer von Misshandlung wurden, waren 43 Prozent weiblich und 57 Prozent männlich. Die Aufklärungsquote lag insgesamt bei 98 Prozent. Die Zahl der angezeigten und in der PKS aufgeführten Fälle ist jedoch im Hinblick auf das tatsächliche Ausmaß nur begrenzt aussagefähig, da gerade in diesem Deliktsbereich die Dunkelziffer hoch eingeschätzt werden muss. Der Anstieg der Zahlen dürfte auf eine erhöhte Sensibilität und Anzeigebereitschaft zurückzuführen sein.

Weitere Infografiken finden Sie hier.